UMWELTZIELE
MEDITE SMARTPLY hat sich zum Ziel gesetzt, ein anerkannter Vorreiter im Bereich der nachhaltigen Fertigung zu werden, wobei Nachhaltigkeit auf allen Ebenen des Unternehmens verankert ist. Langfristiges Ziel ist es, bis 2050 ein klimaneutraler Hersteller zu werden, im Einklang mit den Klimazielen des Vereinigten Königreichs, Irlands und der EU.
Das Unternehmen hat bereits große Fortschritte erzielt, darunter die Umstellung auf 100 % Ökostrom, gestützt durch einen Herkunftsnachweis für erneuerbare Energien, und bezieht derzeit 95 % seines Betriebsstroms aus erneuerbaren Quellen.
Gleichzeitig ist sich MEDITE SMARTPLY bewusst, dass sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen über die eigenen direkten Betriebsabläufe hinausgehen. Das Unternehmen setzt sich aktiv dafür ein, Kunden, Partner und Lieferanten bei ihren Umweltaktivitäten zu unterstützen.
Dieser kooperative Ansatz zielt darauf ab, umfassendere CO₂-Einsparungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben und gleichzeitig das Verständnis für branchenweite Herausforderungen zu stärken.
Insgesamt verbindet die Strategie von MEDITE SMARTPLY betriebliche Verbesserungen mit der Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette
, um messbare CO₂-Einsparungen und eine langfristige Führungsrolle im Bereich der Nachhaltigkeit zu erreichen.
Die Bedeutung des Bauens mit Holz
Holz spielt eine wichtige Rolle beim CO₂-armen Bauen.
Wenn es aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt, ist Holz einer der wenigen gängigen Baustoffe, die erneuerbar sind. Es weist zudem eines der niedrigsten CO₂-Belege aller weit verbreiteten Baustoffe auf, was es zu einer wichtigen Wahl für eine nachhaltigere Gebäudeplanung macht.
Das Bauen mit Holz unterstützt einen effizienteren und zukunftsorientierten Ansatz im Bauwesen.
Bei richtiger Anwendung kann Holz dazu beitragen, die Abhängigkeit von kohlenstoffintensiveren Materialien zu verringern und gleichzeitig leistungsstarke Bausysteme, moderne Bauweisen und ein langfristiges Umweltdenken zu fördern.
Für MEDITE SMARTPLY bedeutet Bauen mit Holz, nachwachsende Rohstoffe mit technischer Leistungsfähigkeit zu verbinden und so ein Bauwesen zu fördern, das praktisch und effizient ist und den Anforderungen einer CO₂-armen Zukunft besser entspricht.
Warum der CO₂-Fußabdruck von Materialien wichtig ist
Der CO₂-Fußabdruck ist mittlerweile ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsdebatte im Bauwesen.
Er bezieht sich auf die CO₂-Emissionen, die mit der Beschaffung, der Ernte, der Gewinnung, dem Transport und der Herstellung von Baustoffen verbunden sind, sowie auf die Auswirkungen von Instandhaltung, Austausch und Entsorgung am Ende der Lebensdauer. Diese Emissionen entstehen vor und während der gesamten Lebensdauer eines Gebäudes und können einen erheblichen Anteil an dessen Gesamt-CO₂-Fußabdruck ausmachen.
Da sich die betrieblichen Emissionen verbessern, gewinnt der graue CO₂-Fußabdruck zunehmend an Bedeutung.
Dadurch gewinnen frühzeitige Entscheidungen in der Planung und Ausschreibung noch mehr an Bedeutung. Die Reduzierung des Materialverbrauchs, die Wiederverwendung bestehender Gebäude, wo dies möglich ist, und die Auswahl kohlenstoffarmer Materialien sind wichtige Maßnahmen, um die Gesamtbelastung durch den Bau zu verringern. Auch die Ökobilanz spielt eine wichtige Rolle beim Verständnis und der Verbesserung der Umweltleistung.
Produkte auf Holzbasis können diesen Ansatz unterstützen.
Da Holz während des Wachstums der Bäume Kohlenstoff bindet, können Baustoffe auf Holzbasis zu einer Strategie zur Senkung des grauen CO₂-Fußabdrucks beitragen, sofern sie verantwortungsbewusst beschafft und innerhalb der Gebäudehülle oder des Tragwerks effektiv eingesetzt werden.